Lokale Musikerszene also?

Marlen ist neu am Start und hat sich nicht nur zwei Bands zum Interview im Sender vorgeknöpft, sondern ist auch gleich noch zur Feier des Tages zum Jahnplatz aufgebrochen, um am ersten Mai das Mikrofon zu schwingen! Denn wie jeder (bald) weis, ist die Veranstaltung das Tummelbecken der Jenaer Musikerszene (da ja das halbe Publikum aus dieser besonderen Gattung besteht)  Und so gehen wir hier der Frage auf den Grund: Wie sieht die Bandlandschaft denn so aus, was braucht es für den Erhalt und wie kommt man da überhaupt rein?

Workshop-Zeit

Wie funktioniert das taggen von Titeln? Welche Standarts hat der Sender und kann man ohne Instrumentenkenntniss und aus dem Stegreif einen coolen Jingle produzieren? Christian und Anabel hielten ihren ersten Workshop im OKJ und fanden das gemeinsam mit interessierten Radiomachern heraus. Das Feedback macht Lust auf mehr und in einer kleinen Performance wurde gleich der passende Workshop-Trailer von den Teilnehmern kreiert 🙂 ich sag nur „SCHÖNABEND!“

Was geht so in der Nachwuchsszene?

Weiterhin durchforsten wir die Stadt fleißig nach Nachwuchskünstlern, um sie euch vorzustellen. Diesmal haben wir uns mit TNT getroffen. Die erklärten uns ersteinmal, warum sie ihre Gitarren auf Toilette stimmen. Na da haben wir ja was losgetreten 🙂

Alle Aufnahme ist schwer…

Bemustern, Rezensieren, Sendeschleifen basteln schön und gut, jetzt wollen wir mal wieder laut machen! Melodai geht ins Ohr, kurz genug ist es für nen Jingle auch, aber wer hätte gedacht, wie fummelig so eine Mehrspuraufnahme wird? 🙂 Wer großes will, muss eben auchmal leiden 😀 spontane Rap-Einlagen machen die Zeit dann trotz Timingproblemen sehr unterhaltsam.

Unser erster Jugendmusikredaktions-Jingle ist im Kasten!

Unser erstes kleines Baby ist fertig! Jetzt haben wir endlich ein Intro für unsere Interviews und Beiträge. Zugegeben, wir sind technisch noch nicht ganz ausgereift aber unsere Hornistin verleiht dem ganzen genau den unkonventionellen Touch den es braucht. Jetzt versuchen wir uns an Moderations-Betten (Dafür brauchen wir aber noch mehr Erfahrung im Produzieren, also ab ins Studio) Hörprobe folgt in Kürze…

Interview-Zeit mit Former Child

Unser erstes Interview ist im Kasten! Luise von Former Child kommt frisch vom Jenalapooza zu uns und erzählt Christian, was es mit Quidditch und ihrem Bandnamen auf sich hat. Damit ist sie die erste in unserer langen Reihe von Jenaer Nachwuchskünstler*innen die wir euch präsentieren werden. Jetzt noch ab in den Schnitt und fertig ist der Beitrag. Ach wie schneidet man überhaupt? Das finden wir bis zum nächsten Mal raus 🙂

Die Sache mit der Datenbank

Eine ganze Kiste voll Einsendungen überflutet unser Projekt. Alle Künstler wollen gehört werden und die Verlage wollen Feedback. Doch bevor wir richtig warmlaufen können finden wir erstmal raus, wie man die Titel richtig taggt. Denn ohne genaue Genre-Bezeichnung und Kategorisierung können sich die Radiomacher später unter den tausenden von Songs ja nicht orientieren. Als wir uns durch das Handbuch gearbeitet haben fällt uns auf, wir sollten den Radiomachern im Sender unbedingt mal einen Workshop zur Datenbank geben.

Auf in die Szene!

Gleich zur Gründung lassen wir uns die Gelegenheit nicht entgehen und tauchen in die lokale Nachwuchsszene ein. Im Jenalapooza, dem Jenaer Nachwuchsfestival spielen an fünf Tagen 14 Newcomer-Bands der Stadt. Nicht nur, dass wir uns erst einmal ein Gefühl für die Charaktere der Bühne holen können, durch unseren Kontakte kommen wir sogar in Ruhe Backstage und sprechen die Ganze Woche mit Jury, Organisatoren und Musikern. Und schon haben wir den Terminkalender voll mit Interviews 😀

Los geht’s

In Jena machen sich die ersten fünf Jugendmusikredakteure auf, um ihre Stadt umzukrempeln. Welche Geschichten sie erleben, könnt ihr in unserem Blog lesen. Schon für die ersten Monate haben sie sich viel vorgenommen: Interviews mit der lokalen Bandszene führen, eigene Jingle komponieren, Moderationsbetten entwerfen und natürlich ordentlich Musik in die neue Datenbank des Senders bringen – bemustern heißt das Zauberwort 😀 nanu, haben wir da Reviews gehört?