
Das Volkshaus ist die nächste Zeit Baustelle. Ernst-Abbe-Bibliothek und Philharmonie brauchen deshalb Ausweichräume. Gottseidank steht auf dem Bachstraßenareal so viel leer.

Mehr als 60 kranke und behinderte Menschen aus Jena wurden im Rahmen des NS-„Euthanasie“-Mordprogramms von 1939 bis 1941 in der Tötungsanstalt Pirna-Sonnenstein ermordet. Nun – 80 Jahre später hat sich die Stadt Jena entschlossen diesen Mitbürger*innen und ihrem Schicksal zu gedenken, weiterhin unbeachtet bleiben aber andere Opfer der sogenannten NS-„Rassenhygiene“.

Ende Juni entschied der Naturschutzbeirat, dass ein Radweg durch das Biotop bei der Camsdorfer Brücke führen darf. Morgen entscheidet der Stadtentwicklungsausschuss, wie der Radweg durch das Biotop durchgesetzt werden soll.

Am Freitag beginnt am Saaleufer das Wenigenjenaer Sommerfest. Die Vorbereitungen haben schon im April begonnen, in wenigen Tagen kann man sehen, was die Bürger von Wenigenjena in ehrenamtlicher Arbeit auf die Beine gestellt haben.

Wie schafft man es Schwermetalle aus unseren Böden zu entfernen um sie wieder fruchtbar zu machen? Mit dieser Frage beschäftigen sich die Mitwirkenden des USER2 Projektes der Friedrich Schiller Universität Jena. Dazu haben wir Erika Kothe, Professorin für mikrobielle Kommunikation und Thorsten Schäfer, Professor der angewandten Geologie im Interview befragt.

Was gibt es schöneres, als in einer Sommernacht den Sternenhimmel zu beobachten? Sternschnuppen zählen! Heute Nacht kann man die Preseiden am Nachthimmel beobachten. Besonders gut sieht man den Sternschuppenschauer in den frühen Dienstagmorgenstunden.