Jena sucht couragierte Bürger_innen: Heiko Krabbes, Oberbürgermeister Thomas Nitzsche, Koordinatorin Nicole Schneider (v. l. n. r.) (Bild rechts: Lea Weber-Liel, Bild links: Heiko Krabbes)
Wer es schafft sich Rassismus und Diskriminierung in den Weg zu stellen, soll belohnt werden, denn der Stadt ist es wichtig Toleranz zu zeigen. Dazu wurde nun zum 19. Mal der Jenaer Preis für Zivilcourage ausgeschrieben. Dieses Jahr von Heiko Krabbes vom Stilbruch gestiftet, soll er Jenaer Bürger für ihre guten Taten belohnen.
Die Premiere findet am 04. Februar auf der Hauptbühne des Theaterhauses statt. (Bild: Viktor Talashuk)
Das Glashaus ist nicht nur ein Pavillion im Paradies mit besonderer Architektur. Ab Montag den 03.02.2019 gibt es noch ein zweites Glashaus in Jena. Und zwar auf der Hauptbühne des Theaterhauses.
Das Theaterstück „Das Glashaus“ ist gemacht von Jugendlichen für Jugendliche. Schüler und Schülerinnen der Musik und Kunstschule inszenieren es gemeinsam mit der Theaterpädagogin Claudia Kirchhof.
Das Glashaus war einmal ein fruchtbarer Ort, an dem die schönsten Blumen wuchsen. Doch das war einmal. Inzwischen wächst hier gar nichts mehr. Das Glashaus ist total verfallen. Und an diesem heruntergekommenen Ort hat sich ein grausames Verbrechen ereignet. Werden die TäterInnen damit davonkommen?
„Das Glashaus“ wird am kommenden Montag, den 03.02.2020 ein letztes mal geprobt. Diese Probe ist öffentlich, der Eintritt kostet drei Euro. Los geht es um 18 Uhr.
Am Tag darauf ist dann die Premiere, auch um 18 Uhr. Dann kostet der Eintritt fünf Euro, ermäßigt drei Euro.
Zum Erhalt der Natur um und in Jena (Bild: Stadt Jena)
Die Schriftenreihe, in der Projekte in Jena anschaulich gemacht werden, ist nun um einen Band reicher. „Landschaftsbild Jena“ soll eine Art „Kochbuch“ mit Rezepten und Anregungen für die zukünftige Landschaftsgestaltung im kleinen und großen Rahmen sein.
Schiffe in Altkairo: ein Beispiel für die 600 Bilder in der Alphons-Stübel-Sammlung (Bild: Alphons-Stübel-Sammlung früher Orientphotographien)
Die FSU veröffentlicht einen weiteren Band zur Orientforschung, ein Projekt des Fraunhofer-Instituts geht in die Testphase und die Carl-Zeiss-Stiftung unterstützt Forschungen an der EAH.
Thomas Röhler beim JanJavelin 2018 (Foto: Team JenJavelin)
Grund zur Trauer und zur Freude für Sportfans: dieses Jahr wird zum ersten Mal kein Speerwurffestival in Jena stattfinden. Dafür kommt das Volleyballfestival „Techniker Beach Tour“ zum zweiten Mal nach Jena.
GalaxSea, mit Freizeit- und Sportschwimmbecken-Bereich, der Jenaer Bäder und Freizeit GmbH. (Foto: Jürgen Scheere)
Mit 300.106 Besuchern deutlich mehr Besucher im Galaxsea als in den letzten Jahren. Kann das Spaßbad 2020 ähnliche Zahlen verzeichnen? Ab Beginn der Freibadsaison werden die Jenaer Freibäder teurer.
Jena braucht Fachkräfte in allen Bereichen. Im Moment wandern die meisten jungen und gut ausgebildeten Leute in die großen Städte ab. Darum ist es für die Stadt wichtig, attraktiv für junge Menschen zu werden.
David Reum leitet die Gesprächsgruppe „Mann in Beziehung“. (Foto: David Reum)
David Reum leitet für das Projekt A4 die Gesprächsgruppe „Mann in Beziehung“. Im Interview erzählt er über das schwierige Rollenverständnis der Männlichkeit. Im März geht die Gruppe in eine neue Runde, Anmeldungen sind nach wie vor möglich.
Die Gedenktafel erinnert an 60 Menschen, die durch das Euthanasieprogramm getötet wurden. (Bild: Jan Möller)
Der 27.01. ist seit 1996 der Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. Er entstammt aus dem Jahr 1945, als an diesem Tag die Rote Armee die Konzentrationslager in Auschwitz befreit hat. 2020 zeichnet den 75. Gedenktag, der auch in Jena eine besondere Bedeutung hat. Am historischen Rathaus wurde ein Krank niedergelegt und Oberbürgermeister Nitzsche hielt eine Rede.
Ob die Sauer-Orgel im Volkshaus bleibt ist noch nicht sicher, in seiner Gesamtheit soll das Instrument aber erhalten bleiben. (Bild: JenaKultur/A. Hub – Bearbeitung Selina M. Elble)
Das Schicksal der Sauer-Orgel im Volkshaus wird nicht mehr nur von JenaKultur bestimmt. Eine kleine Gruppe von Experten hat bis 2022 Zeit an einer Lösung zu Arbeiten.