
Seit 2017 gibt es in Jena eine Beratungsstelle für Männer, die Opfer von häuslicher Gewalt oder Stalking sind. Wir haben mit Hagen Bottek über die Arbeit vom Projekt A4 gesprochen.
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Seit 2017 gibt es in Jena eine Beratungsstelle für Männer, die Opfer von häuslicher Gewalt oder Stalking sind. Wir haben mit Hagen Bottek über die Arbeit vom Projekt A4 gesprochen.
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Wer illegale Drogen konsumiert wird strafrechtlich verfolgt. Der Gesundheitsschutz der Betroffenen soll aber nun dringlicher werden. In einem Interview mit Dr. Preiß von der Suchthilfe in Thüringen erfahren wir mehr.

Das Stadtmuseum Jena sammelt weiterhin Zeugnisse aus der Corona-Zeit. Besonders interessant sind persönliche Erfahrungen. Wer ein Interview über das Leben während der Corona-Zeit führen möchte, kann sich unter coronazeitzeugnisse@jena.de melden.

Im wöchentlichen Pressegespräch des Oberbürgermeisters erzählen Christian Gerlitz und der Verkehrsbeauftragte Wolfgang Apelt von einer neuen Lösung im Verkehrsstau zwischen dem Jenzig Weg und der Grünen Tanne. Der so genannte Verkehrsversuch soll in den nächsten zwei Wochen umgesetzt werden.

Um das Angebot für Studierende in Lobeda zu erweitern, wird das Gebäude der ehemaligen Schmiede in Lobeda saniert. Der Verein Emil5 wird den neuen Studierendenclub „Emils Ecke“ mit dem Studierendenwerk Thüringen zusammen betreiben.
Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit dem Campusradio Jena

Laut Informationen der Mediengruppe Thüringen wurde Anzeige gegen die FDJ gestellt. Ihr wird Diffamierung von Seiten der CDU vorgeworfen.
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Barbara Klemm ist eine preisgekrönte Fotografin. Ihre Werke von Willy Brandt oder Helmuth Schmidt sind in das Erinnerungsgedächtnis eingegangen. Eineinhalb Jahre hat sich Barbara Klemm bei Schnee, Mondlicht und Nebel mehrfach auf die Fährte vom Dichter und Denker Hölderlin gemacht, der schon zu seiner Zeit als Mythos galt. Mehr Infos zur digitalen Ausstellung und einen tieferen Einblick, erfahrt ihr im Interview mit der Fotografin.

Die Kulturarena hat Jena im Sommer belebt und erfrischt. Nun darf sie aufgrund der Pandemie nicht stattfinden. Anstelle dieser treten „Die Straßenpflaster Festspiele“. Ab dem 25. Juli werden regionale KünstlerInnen, immer samstags bis in den September hinein, die Stadt in Schwung versetzen. Was genau dahinter steckt, erfahrt ihr hier.