Alle Aufnahme ist schwer…

Bemustern, Rezensieren, Sendeschleifen basteln schön und gut, jetzt wollen wir mal wieder laut machen! Melodai geht ins Ohr, kurz genug ist es für nen Jingle auch, aber wer hätte gedacht, wie fummelig so eine Mehrspuraufnahme wird? 🙂 Wer großes will, muss eben auchmal leiden 😀 spontane Rap-Einlagen machen die Zeit dann trotz Timingproblemen sehr unterhaltsam.

Projektarbeit: Songschreiben

 

Bisher haben wir uns immer mit  überregional bekannten Musikern beschäftigt: in Interviews, Tonspuren, Lunchtimes, Workshops…

Aber es gibt natürlich auch in Weimar viele Talente zu entdecken! Ein solches Talent ist auch in der Jugendmusikredaktion und hat dort zwei selbstkomponierte Songs  aufgenommen und ein kleines Interview gegeben. Und Leute, die mit einem zur Schule gehen „professionell“ zu interviewen, ist auch mal was anderes.

Devi hat im Rahmen einer Projektarbeit an der Schule sich selbst das Gitarrespielen und Songwriting beigebracht und wie sich das alles anhört, das ist hier zum Nachhören:

DEVI – Fading Fear:

DEVI – Isn’t it easy

Interview mit DEVI:

Wir hängen mal so rum in Weimar

Die Jugendmusikredaktion in Weimar hat auch ein eigenes Design, das ihr auf Plakaten und Postkarten in der Stadt finden könnt. Und seit Ende Dezember hängen die auch an den Litfaßsäulen in Weimar einfach so rum und warten darauf, von euch mit leuchtenden Augen gesehen zu werden.

Seid ihr schon einem begegnet? Nein?
Na dann macht mal die Äuglein auf, wenn ihr an einer Litfaßsäule vorbei geht! So sieht es aus:

Plakat der Jugendmusikredaktion (Foto: Benjamin Ißleib)

Das hier hängt beim Herderplatz. Wenn ihr weitere gesehen habt: schreibt uns doch einfach in die Kommentare wo das war! Oder noch besser: kommt einfach am 8. Januar 2019 ab 16 Uhr zum ersten Treffen der Jugendmusikredaktion des neuen Jahres ins Funkhaus von Radio Lotte am Goetheplatz 12 und erzählt es uns!
Wir freuen uns auf euch!

Unser erster Jugendmusikredaktions-Jingle ist im Kasten!

Unser erstes kleines Baby ist fertig! Jetzt haben wir endlich ein Intro für unsere Interviews und Beiträge. Zugegeben, wir sind technisch noch nicht ganz ausgereift aber unsere Hornistin verleiht dem ganzen genau den unkonventionellen Touch den es braucht. Jetzt versuchen wir uns an Moderations-Betten (Dafür brauchen wir aber noch mehr Erfahrung im Produzieren, also ab ins Studio) Hörprobe folgt in Kürze…

Interview-Zeit mit Former Child

Unser erstes Interview ist im Kasten! Luise von Former Child kommt frisch vom Jenalapooza zu uns und erzählt Christian, was es mit Quidditch und ihrem Bandnamen auf sich hat. Damit ist sie die erste in unserer langen Reihe von Jenaer Nachwuchskünstler*innen die wir euch präsentieren werden. Jetzt noch ab in den Schnitt und fertig ist der Beitrag. Ach wie schneidet man überhaupt? Das finden wir bis zum nächsten Mal raus 🙂

Die Sache mit der Datenbank

Eine ganze Kiste voll Einsendungen überflutet unser Projekt. Alle Künstler wollen gehört werden und die Verlage wollen Feedback. Doch bevor wir richtig warmlaufen können finden wir erstmal raus, wie man die Titel richtig taggt. Denn ohne genaue Genre-Bezeichnung und Kategorisierung können sich die Radiomacher später unter den tausenden von Songs ja nicht orientieren. Als wir uns durch das Handbuch gearbeitet haben fällt uns auf, wir sollten den Radiomachern im Sender unbedingt mal einen Workshop zur Datenbank geben.

Auf in die Szene!

Gleich zur Gründung lassen wir uns die Gelegenheit nicht entgehen und tauchen in die lokale Nachwuchsszene ein. Im Jenalapooza, dem Jenaer Nachwuchsfestival spielen an fünf Tagen 14 Newcomer-Bands der Stadt. Nicht nur, dass wir uns erst einmal ein Gefühl für die Charaktere der Bühne holen können, durch unseren Kontakte kommen wir sogar in Ruhe Backstage und sprechen die Ganze Woche mit Jury, Organisatoren und Musikern. Und schon haben wir den Terminkalender voll mit Interviews 😀

Los geht’s

In Jena machen sich die ersten fünf Jugendmusikredakteure auf, um ihre Stadt umzukrempeln. Welche Geschichten sie erleben, könnt ihr in unserem Blog lesen. Schon für die ersten Monate haben sie sich viel vorgenommen: Interviews mit der lokalen Bandszene führen, eigene Jingle komponieren, Moderationsbetten entwerfen und natürlich ordentlich Musik in die neue Datenbank des Senders bringen – bemustern heißt das Zauberwort 😀 nanu, haben wir da Reviews gehört?

Es weihnachtet sehr!

Und schon neigte sich das Jahr dem Ende zu und die Jugendmusikredaktion konnte auf vier spannende erste Monate zurückblicken.
Aber ein  besonderes Projekt galt es noch zu erledigen, bevor es in die Winterpause ging: Für den akkustischen Radio Lotte Adventskalender wollten auch wir ein Türchen anfertigen, ist doch logisch!

Also haben wir überlegt, was man da machen könnte. Und herausgekommen ist dabei ein kleines Hörspiel, in dem wir die Weihnachtsgeschichte in verschiedenen Rollen nachgesprochen und mit Tönen und Atmo unterlegt haben.
Aber hört doch einfach selbst, wir hoffen es gefällt euch!

Make Some Noise: Zeit für Hip Hop!

Und da war es dann eeeendlich so weit: der Tag des ersten Workshops der Jugendmusikredaktion war gekommen!
Im heißersehnten Hip Hop Workshop konnten die jungen Musikredakteure also in die Welt der Platten und des Sprechgesangs eintauchen.
Und das natürlich unter der fachkundigen Anleitung von Florian Rommel.
Unser Hip-Hop-affiner Assistent ist Kenner und bekannter DJ der Weimarer Hip-Hop-Szene und passionierten Radio Lotte Hörerinnen und Hörern auch unter dem Künstlernamen „Nurse“ bekannt. Seine funky Mixes gibts bei Lotte immer samstags zwischen 22 und 0 Uhr in seiner Sendung „Voodoo Vibes“.

Florian Rommel erklärt Mixtechnik für DJing (Foto: Carolin Franke)

Nach der Theorie kommt die Praxis, klarer Fall!
Und nachdem also erklärt und gefragt wurde, was es denn mit den Knöpfchen und Takten, Reglern und Moves so auf sich hat, wurde fleißig an den Drehscheiben aufgelegt.
Dabei stand das Beatmatching – also der aufeinander abgestimmte Übergang von zwei Platten, auf denen Tracks in unterschiedlich schnellem Tempo laufen, ganz im Zentrum der Übung.
Und eins wurde dabei schnell klar: so einfach ist das irgendwie gar nicht!

Florian Rommel erklärt Yasemin nochmal genau, wie das mit den Reglern funktioniert (Gif: Carolin Franke)

Aber der liebe Florian war geduldig und hat  mit viel Humor und Know-How die Begeisterung fürs Plattenschwingen rübergebracht.

Und natürlich hat er es sich auch nicht nehmen lassen uns formvollendet selbst gezeigt, wie sich das anhört und wie es aussieht, wenn man schon etwas Länger dabei ist:

Florian Rommel an den Turntables (Gif: Carolin Franke)

Last but not least kann man sagen: es war ein lehrreicher Nachmittag, bei dem viel gelacht, ausprobiert und vor allem gelernt wurde!
Da man aber auf einmal nicht alles erklären und schon gar nicht lernen kann, soll es im nächsten Jahr auf jeden Fall eine Fortsetzung geben!

Die Jugendmusikredaktion am Ende des Workshops (Foto: Carolin Franke)